Neulich war ein Bericht in der Zeitung, indem über einen Schweizer Wirt berichtet wurde, der Muttermilchsauce und andere Menüs mit Muttermilch in seine Speisekarte aufnehmen wollte.
So wollte er zum Beispiel eine Suppe mit Muttermilch kochen.
Zum Glück würde das gegen das Lebensmittelgesetz verstoßen und er musste sich von dieser absurden Idee wieder Distanzieren.
Gibt man allerdings in eine Suchmaschine (z.B. bei Google) die Begriffe “Verkauf Muttermilch” oder “Biete Muttermilch” ein, wird man erstaunt sein, wie viele Treffer zu diesem Suchbegriff zum Vorschein kommen und wie viele Mütter ihre Muttermilch zum Verkauf anbieten.
Natürlich gibt es Gute Gründe für`s stillen, Muttermilch enthält wichtige Nährstoffe und ist reich an Abwehrstoffen, aber sollte man ernsthaft sein eigenes Kind mit der Muttermilch einer fremden Frau stillen, wenn man selbst nicht in der Lage ist zu stillen?
In der heutigen Zeit ist das Milchpulver für das Fläschchen auch soweit entwickelt, dass es wichtige Nährstoffe enthält und zu einer gesunden Ernährung des Babys beiträgt.
Selbstverständlich kann es nicht die Muttermilch und den engen Kontakt zwischen Mutter und Kind beim stillen ersetzen, aber es ist bestimmt besser, als seinem Kind die Milch von jemand Fremden zu geben.







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