Viele Schwangere fragen sich kurz vor der Geburt: wie ernähre ich mein Baby? Soll ich es stillen, oder ihm die Flasche geben?
Stillen ist das gesündeste für das Baby und das Geschickteste. Man hat die Nahrung des Babies immer dabei und es hat immer die richtige Temperatur.
Noch dazu ist das Stillen günstig. Es kostet nichts. Man sollte evtl. eine Michpumpe dahaben, falls es doch einmal zu Problemen kommen sollte. Diese kann man sich aber auch in Apotheken ausleihen.
Die Muttermilch schützt vor Infekten und Krankheiten und passt sich immer den Wünschen des Babys an. Braucht das Kind mehr Nahrung, wird mehr Milch produziert. Ist das Kind krank, bekommt es durch die Muttermilch Abwehrstoffe.
Am besten ist es, wenn man vier bis sechs Monate voll stillt, denn so kann man das Allergierisiko seines Kindes senken.
Die Muttermilch ist immer verfügbar und muss nicht erst zubereitet werden. Das Kind kann also beim ersten Schreien angelegt werden.
Stillkinder leiden auch nicht so oft wie Flaschenkinder an Blähungen.
Sie Muttermilch enthält alles wichtige, was das Baby braucht; ein Stillkind verdoppelt normalerweise sein Geburtsgewicht in 4 bis 5 Monaten.
Das Stillen hilft auch der Mutter, schneller wieder auf das alte Gewicht zu kommen.
Das Stillen hat also nur Vorteile.







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