Sie hatten Sex, und mit der Verhütung hat es nicht so geklappt? Trösten Sie sich, da sind Sie nicht die Erste, und Sie werden auch nicht die Letzte sein. Ein Kondom kann abrutschen, oder ein überlagertes Kondom reißt, oder Ihnen ist zu spät eingefallen, dass Sie am Abend zuvor vergessen haben, die Pille zu nehmen, oder vielleicht hatten Sie Brechdurchfall, so dass Sie die Pille wieder erbrochen haben.
Wenn Sie auf keinen Fall schwanger werden möchten, können Sie zum Arzt gehen und sich die Pille danach verschreiben lassen. Wenn Sie sich aber ein Kind wünschen, es sich also nicht um einen “Verhütungs-Unfall” handelt, dann können Sie vermutlich den Zeitpunkt kaum abwarten, wenn sich der Streifen auf dem Schwangerschaftstest verfärbt und ein positives Ergebnis anzeigt.
Eine häufige Frage ist dann: Ab wann Schwangerschaftstest machen? Zu früh durchgeführte Tests sind, einfach gesagt, Geldverschwendung. Auch wenn eine Schwangerschaft vorliegt, kann es sein, dass im Körper einfach noch nicht genug Schwangerschaftshormon vorhanden ist, so dass der Test noch kein genaues Ergebnis liefern kann.
Ein Schwangerschaftstest kann mit Urin oder mit Blut durchgeführt werden. Das Schwangerschafthormon HCG ist zuerst im Blut nachweisbar, und zwar etwa zwölf Tage nach der Befruchtung. Rund zwei Tage später ist das Hormon auch im Urin in ausreichender Menge nachweisbar, so dass auch mit einem Urintest eine Schwangerschaft mit ziemlicher Sicherheit festgestellt werden kann.







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